Sekundarschüler_innen sammeln wertvolle Erfahrungen in der Berufswelt Schülerbetriebspraktikum der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen fand erstmals statt

Vom 13. bis 31. März 2017 konnten die Schüler_innen des 9. Jahrgangs der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen wertvolle Erfahrungen und einen wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt in ihren vielfältigen Schülerbetriebspraktika sammeln.

Das Praktikum stellt einen weiteren wichtigen Baustein innerhalb des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ (kurz: KAoA) dar. Ziel dabei ist es, die Schüler_innen noch besser und effizienter als zuvor auf das Leben nach der Schule vorzubereiten und möglichst sicherzustellen, dass wirklich jeder Schüler die Schule mit einem für ihn geeigneten Anschluss verlässt. So können idealerweise passgenaue Anschlüsse ermöglicht und die Quote der Ausbildungs- und Studienabbrüche erheblich reduziert werden, so die Berufswahlkoordinatoren Gabriela Ludwig und Michael Anderseck. An diesem Konzept arbeiten sowohl Lehrer_innen, Eltern, Schüler_innen sowie weitere Beteiligte wie die Berufsberatung der Arbeitsagentur oder auch die Schulsozialarbeit mit, sodass es auf einem breiten Fundament steht und quer durch verschiedene Bereiche hohe Akzeptanz findet.

Genauso vielfältig und verschieden die Eindrücke der Schüler_innen waren, so unterschiedlich fiel auch die Wahl der Praktikumsplätze aus: Vom Elektro-Installateur, Buchhändler, Alten- und Krankenpfleger, Drogeriefachangestellten, Einzelhandels- und Industriekaufmann, Autoverkäufer, Polizist, Berufsfeuerwehrmann über Koch, Kfz-Mechatroniker, Dachdecker, IT-Systemkaufmann, Versicherungskaufmann bis hin zum Beruf des Arzthelfers wurden sämtliche Berufsfelder abgedeckt.

Zufrieden, aber auch ziemlich erschöpft, kamen die Schüler_innen nach ihrem Praktikum wieder zurück in die Schule, bei dem sie hautnah erleben durften, welche beruflichen sowie sozialen Anforderungen am Arbeitsplatz eine Rolle spielen. Die Klassenlehrer_innen betreuten ihre Schüler_innen intensiv. Während ihrer Besuche in den Betrieben war häufig von den Praktikant_innen zu hören, dass sie nun mit neuem Elan in das letzte Schuljahr starten, da sie nun ein konkretes Ziel vor Augen hätten, für das es sich zu lernen lohnt. Einige Schüler_innen werden in den Ferien oder an den Wochenenden weiterhin in den Betrieben arbeiten, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen. Anderen wurden bereits Ausbildungsstellen angeboten. Nicht zuletzt deswegen kann das erste von der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen durchgeführte Schülerbetriebspraktikum für alle Beteiligten als voller Erfolg bezeichnet werden. Das Team der Sekundarschule bedankt sich bei allen Betrieben für die herzliche Aufnahme und die sehr gute Betreuung unserer Schüler_innen.

Ostereier-Bemalen im Seniorenstift RAK

Immer wieder schön! Besuch der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen im Seniorenstift RAK

Im Rahmen der Lernpartnerschaft der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen mit dem Seniorenstift RAK in Berg besuchten die Schüler_innen am Montag die Bewohner des Seniorendomizils RAK, um gemeinsam Ostereier zu bemalen und andere österliche Dekorationen zu basteln. Diese Maßnahme ist für beide Partner eine große Bereicherung. Für die Bewohner ist es eine willkommene Abwechslung durch den Kontakt mit jungen Menschen. Für die Schüler_innen ist es eine gute Gelegenheit, die Arbeit in einem Seniorenstift kennen zu lernen, Erfahrungen mit älteren Menschen zu sammeln und ein Interesse an Berufen in diesem Bereich zu wecken.

In netter Atmosphäre bastelten Bewohner des Stiftes mit den Kindern der Klasse 6a Osterhasen und bemalten bunte Ostereier. Bei erfrischenden Getränken und Salzgebäck ergaben sich viele lustige Gespräche zwischen den Lehrerinnen Frau Susanne Sagenschneider und Frau Elvira Poppel, den Mitarbeiterinnen, den Schüler_innen sowie natürlich den Senior_innen.  

                              

Sekundarschule Kreuzau/Nideggen und Metsä Tissue Werk Kreuzau sind KURS-Partner

Papier und Schule gehören „irgendwie“ zusammen, das dachten sich die beiden Berufswahlkoordinatoren der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen, Michael Anderseck und Gabriela Ludwig. So entstand die Idee einer Kooperation zwischen der Schule und einem in der Region ansässigen Unternehmen der Papierindustrie.

In unmittelbarer Nachbarschaft der beiden Schulstandorte befindet sich Metsä Tissue, einer der größten Hygienepapierhersteller in Europa. Im Werk Kreuzau arbeiten ca. 420 Mitarbeiter in Produktion, Instandhaltung, Logistik, Vertrieb und Verwaltung.

 

Am 1. März fand nun die KURS-Ratifizierungsfeier zwischen den Beteiligten statt.

Guido Schmalbein, Abteilungsleiter II der Sekundarschule, begrüßte die Gäste, u.a. nahmen teil von Metsä Tissue Christoph Zeiler (Senior Vice President Continental), Gero Kronen (Vice President Production), Simone Klein (Personalchefin) und Jens Kiesewetter (Ausbildungsleiter). Ingo Eßer (Bürgermeister Kreuzau) und Marco Schmunkamp (Bürgermeister Nideggen) waren als Schulträger anwesend. Der Schulrat Thomas Rellecke vertrat die Schulaufsicht, Heike Krier die IHK und selbstverständlich repräsentierte Andrea Volk als Schulleiterin die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen.

 

Diese gab – auch als Geschichtslehrerin – zunächst einen kurzen Rückblick zur Papierindustrie bis in das 17. Jahrhundert, sie stellte die Rolle der Papierverarbeitung als bedeutenden Standortfaktor für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Region heraus.

Die Papierindustrie biete interessante Berufsfelder, die durch diese Kooperation den Schülerinnen und Schülern nahgebracht werden könnten. Die Zusammenarbeit ermögliche eine Perspektive über Schule hinaus.

Christoph Zeiler betonte in seiner Rede die Bedeutung der Kooperation für die Firma, da diese sich den „Zukunftsthemen“ verschrieben habe, er erläuterte den Unternehmensgrundsatz „Nachhaltigkeit“ durch einen Einblick in die „bioökonomische Seite“: Finnische Waldbauern seien Eigentümer des Unternehmens, die gesamte Wertschöpfungskette verlaufe von der Forstwirtschaft bis zum Kunden. Ebenso sei auch Nachhaltigkeit wichtig im Umgang mit den Mitarbeitern.

Dieses Projekt helfe, die richtigen Mitarbeiter zu finden, „hier an der Wurzel – Jugendliche, die ins Berufsleben wollen“.  Den Jugendlichen biete Metsä Tissue vielfältige Möglichkeiten, die er am eigenen Werdegang vom Auszubildenden bis zum Manager beschrieb. Christoph Zeiler äußerte die Hoffnung, dass die Schülerinnen und Schüler Metsä Tissue als interessanten Arbeitgeber entdecken. Er möchte sich persönlich in diese Partnerschaft einbringen.

Gero Kronen betonte – auch im Hinblick auf die demographische Entwicklung -, dass es wichtig sei, das Potential der Jugendlichen in der Region für den hiesigen Arbeitsmarkt zu gewinnen und ihnen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Er zeigte die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Betrieb auf und verwies auf den Ausbildungsleiter, Jens Kiesewetter, als kompetenten Ansprechpartner.

Eine unterhaltsame Unterbrechung der Reden boten Nico Giesen, Max Sauer und Tim Randerath, drei Schüler der 9. Klasse, sie präsentierten in englischer Sprache die Schülerfirma „Mr Sampler“, ein Projekt des Faches Englisch unter Leitung von Ann Marie Müller.

 

Ingo Eßer als Vertreter beider Schulträger freute sich, dass die Stadt Kreuzau und die Stadt Nideggen die wichtigen Rahmenbedingungen stellen, um dem Nachwuchs Entwicklungsmöglichkeiten von der „Bildung zur Ausbildung“ zu eröffnen. Sein Motto lautete: „Ausprobieren – meine Botschaft an die Schüler und Schülerinnen!“ In diesem Sinne beglückwünschte er die beiden Kooperationspartner zur geschlossenen Vereinbarung.

 

Thomas Rellecke lobte in seinem Grußwort die Schulträger, die Bedingungen böten, um die Partnerschaft zu ermöglichen. Er empfehle Ausbildung für Jugendliche als gute Alternative zu den weiterführenden Schulen im Anschluss an die 10. Klasse. Partnerschaften zwischen Schule und Unternehmen seien wichtig, um die heimische Wirtschaft zu stärken.

 

Heike Krier zeigte sich durch die Präsentation der Schülerfirma beeindruckt, die nur unter großem Einsatz der Jugendlichen und ihrer Lehrerin zustande gekommen sei. 

Der Ansatz der IHK sei es, Arbeitsplätze in der Region zu halten und den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, Arbeitsplätze zu finden, die ihnen Freude bereiten.

 

Die Veranstaltung endete mit der Unterzeichnung der Vereinbarung.

Bei musikalischer Untermalung durch Gregor Pauß,  den Brüdern Martin und Lucas Friesen wurde ein kleiner Imbiss von der Hauswirtschaftsgruppe unter Leitung von Irene Lenneper angeboten.

Deutsch-Niederländische Begegnung in Kreuzau und Nideggen

Die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen hat ihre Partnerschüler vom Grotius College aus Heerlen zu Gast.

Am 22.02.2017 war der europäische Gedanke in Kreuzau und Nideggen nicht nur ein Wort - er wurde aktiv gelebt. Etwa 40 Schülerinnen und Schüler vom Grotius College, Heerlen, waren zu Besuch bei ihrer Partnerschule, der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen. Die Fachschaft Niederländisch unter der Leitung von Kristin Winhuysen hatte diesen Tag gemeinsam mit ihren niederländischen Kolleg_innen und vielen begeisterten Kreuzauer und Nideggener Schülerinnen und Schülern organisiert.

Der Tag begann mit einem großen Empfang im Forum des Schulzentrums Kreuzau. Nach einer deutsch-niederländischen Rede der Schulleiterin, Frau Andrea Volk, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Begegnungstages herzlich willkommen hieß, übernahmen die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule das Mikrofon. Mit einer ansprechenden Multimedia-Präsentation in nahezu perfektem Niederländisch stellten sie ihre Schule und das Programm für den Tag vor.

Auch die Bürgermeister der Gemeinde Kreuzau, Herr Ingo Eßer und der Stadt Nideggen, Herr Marco Schmunkamp, hatten es sich nicht nehmen lassen, die deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte persönlich zu begrüßen.

Beide betonten die Wichtigkeit des europäischen Gedankens und von Freundschaften über (Länder-) grenzen hinweg. Sie wünschten den Partnerschulen alles Gute auf ihrem gemeinsamen Weg und dass sie miteinander und voneinander lernen und somit zum Zusammenwachsen von Europa beitragen mögen.

Bürgermeister Ingo Eßer gratulierte zudem der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen zur gerade erfolgten Zertifizierung als Euregioprofil-Schule. Die Sekundarschule ist somit die erste weiterführende Schule im Südkreis, die diese Auszeichnung erhalten hat und alle Beteiligten sind stolz auf diesen Erfolg. Eine große offizielle Zertifizierungsfeier wird im Mai in Alsdorf stattfinden.

Im Anschluss an die Begrüßung lud die Sekundarschule zu einem großen gemeinsamen „ontbijt“ in die Kreuzauer Mensa. Der nächste Höhepunkt des Tages ließ nicht lange auf sich warten. Auf der Burg Nideggen konnten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Workshops kreativ zusammenarbeiten. Den Nachmittag ließen alle in der Kreuzauer Mensa fröhlich ausklingen. Viele fleißige Eltern hatten ein reichhaltiges Nachmittagsbuffet gespendet und so zum Gelingen des Tages mit beigetragen. Eine abschließende Evaluation ergab, dass sich alle schon jetzt auf das nächste Treffen - dann in Heerlen - freuen.

Ein großer Dank geht an die Organisatoren des Tages, alle Lehrkräfte, Schüler_innen und Eltern.

Individuelle Förderung und Forderung an der Sekundarschule

Im Februar 2017 fanden an der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen die Förderplangespräche mit allen Schüler_innen der Jahrgangsstufe 6 statt.

Schon zum vierten Mal wurden an der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen die Förderplangespräche mit allen Schüler_innen des Jahrgangs 6 zur Förderung und Forderung durchgeführt.

Alle Eltern werden zu verschiedenen Terminen eingeladen, um ausführlich und in Ruhe über die schulische und persönliche Entwicklung ihrer Tochter oder ihres Sohnes zu informieren. Zusammen mit den Lehrkräften und den Kindern sollen der „Ist-Zustand“ festgestellt und Ziele für die weitere Entwicklung formuliert werden. Eltern und Kindern sollen Hilfestellungen erhalten und unterstützt werden, um dem Kind frühzeitig den Weg zu einem optimalen Abschluss zu ermöglichen.

Die Klassen- und Fachlehrer_innen erstellen im Laufe der ersten anderthalb Schuljahre die Förderpläne mit den Stärken und Schwächen, Förderzielen und Förderangeboten im Lern- und Arbeitsverhalten sowie dem Sozialverhalten der Schüler_innen.

Am Ende des Gespräches werden die Förder- und Forderziele für die weitere Arbeit formuliert, im Förderplan schriftlich festgehalten und von allen Beteiligten unterschrieben. Die Förderpläne werden von jetzt an kontinuierlich fortgeschrieben.

Spätestens im achten Schuljahr gibt es die nächsten festgesetzten Förderplangespräche. Hier geht es zunächst um eine Evaluation der gesetzten Ziele und zusätzlich um eine Einbeziehung der Ergebnisse der Potentialanalyse sowie um die Berufsorientierung, die in einem gesonderten Anhang den bestehenden Förderplan ergänzt.

Die geflüchteten Schüler_innen erhalten zusätzlich zu dem Standard-Förderplan einen Förderplan zu ihrem Sprachentwicklungsstand in der deutschen Sprache.

Das Konzept der Förderplangespräche für alle Schüler_innen ist in der Dürener Schullandschaft unter den weiterführenden Regelschulen einmalig und führt sicherlich zu einer großen Transparenz für Eltern und Schüler_innen. „Alle werden mit ins Boot genommen“ und fühlen sich aus diesem Grunde auch in besonderem Maße verantwortlich für den individuellen (Lern-) Erfolg.

Neue Lernpartnerschaft zwischen der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen und dem Freizeitbad monte mare

Am 02.02.2017 konnte eine neue Lernpartnerschaft der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen mit dem Freizeitbad monte mare, Kreuzau, im Rahmen der Kurs-Initiative des Regierungsbezirks Köln in einer Feierstunde offiziell ratifiziert werden.

Neben der bereits bestehenden Zusammenarbeit im Rahmen des Schwimmunterrichts der Schule bedeutet diese Kooperation eine neue Möglichkeit, vertiefte fachliche Einblicke in die Arbeit des Dienstleisters Freizeitbad zu gewinnen, hob die Schulleiterin Frau Andrea Volk hervor. Insbesondere auf dem Weg hin zu einer qualifizierten Berufswahlentscheidung bietet die Partnerschaft eine neue Perspektive für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule.

Die Betriebsleiterin des Freizeitbades, Frau Bettina Hüls, betonte in ihrem Grußwort die besondere Aufgabe, Dienstleistungsberufe in das Bewusstsein der Schüler zu rücken und den Blick auf mögliche Ausbildungsplätze zu schärfen. Das Freizeitbad monte-mare bietet dafür im kaufmännischen Bereich, in der Gastronomie und auch in Bezug auf die Betriebstechnik gute Möglichkeiten, einen Einblick in Tätigkeiten und Arbeitsweisen des Betriebes zu gewinnen. Inhaltlich soll die Zusammenarbeit der beiden Partner mit Unterrichtsprojekten z.B. zu den Themen „ Die Arbeit eines Blockheizkraftwerks“, „ Die Wirkungsweise von Filteranlagen“ oder auch „Der Wasserkreislauf des Bades“ realisiert werden.

Die besondere Bedeutung einer intensiven Zusammenarbeit von Schule und lokalen Betrieben, insbesondere hinsichtlich des Übergangs von Schule/Beruf, hoben auch der Bürgermeister der Gemeinde Kreuzau, Herr Ingo Eßer, Bürgermeister Marco Schmunkamp als Schulverbandsvorsteher, Schulrat Thomas Rellecke und die Vertreterin der IHK Aachen, Frau Heike Krier, besonders hervor. Die Vielfältigkeit der Angebote des Freizeitbades, die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines großen Betriebes zu blicken, sowie die Vorteile der räumlichen Nähe beider Standorte standen dabei im Vordergrund.

Für ein gelungenes Rahmenprogramm sorgten die Xumba-Tanzgruppe der Sekundarschule unter der Leitung von Frau Tanja Braun sowie die musikalischen Beiträge von Herrn Gregor Pauß zusammen mit den Schülern Lukas und Martin Friesen. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Feier sorgte das Catering des Restaurants des Freizeitbades für das leibliche Wohl der Gäste und bot so die Möglichkeit, sich im lockeren Rahmen über die vielen positiven Aspekte der künftigen Zusammenarbeit auszutauschen.