Sekundarschule Kreuzau/Nideggen – zusammen stark, gemeinsam in die Zukunft… und traditionell für die Klassen 5 zu Schuljahresbeginn… nach Düttling

Nun war er da - der erste gemeinsame Ausflug in der ersten Schulwoche nach Düttling. Unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften begann der Tag gut gelaunt für Groß und Klein. Schon während der Busfahrt nach Düttling wurden Erfahrungen ausgetauscht und gerätselt, was uns wohl in der Wildniswerkstatt erwartet. Ein bißchen gefährlich hörte sich das Wort ja schon an. Aber, um es vorweg zu nehmen, alle haben es überlebt und stiegen am Ende erschöpft, aber glücklich, in den Bus zurück nach Kreuzau oder Nideggen.

 

In der Wildniswerkstatt wurden wir zunächst von den Rangern sehr herzlich begrüßt und gingen anschließend in Gruppen mit „unseren“ Rangern in den Nationalpark.

 

In den Tiefen des Waldes konnten wir allerlei entdecken. Wir haben gesehen, wo sich die Wildschweine suhlen und ihr Fell schrubbern, haben Mutproben bestanden (Mistkäfer sind über unsere Stirn gekrabbelt), haben gelernt, wie wir uns anschleichen und verstecken, haben gemeinsam Hindernisse überwunden. So wie Tiere ihre Nahrungsvorräte im Wald verstecken, haben wir Holztaler versteckt, die dann nach einiger Zeit wiedergefunden werden mussten. Und siehe da: Die Schülerinnen und Schüler können den Tieren Konkurrenz machen. Jeder Taler wurde wiedergefunden. Super!

 

Ein weiterer Höhepunkt war unser Lagerfeuer! In einem Tipi saßen wir im Kreis um das Lagerfeuer zusammen, haben gegessen, erzählt und gelernt, dass es viele Möglichkeiten gibt Feuer zu machen.

 

Ein weiteres Abenteuer musste bestanden werden und bedurfte des gemeinsamen Handelns. Es galt einen Schatz zu bergen. Leider befand sich der Schatz auf der Mitte einer Insel, umgeben von ganz viel Wasser. Nun mussten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam nach einer Möglichkeit zu suchen, wie dieser Schatz geborgen werden konnte. Ideen wurden entwickelt und wieder verworfen. Nach kurzer Zeit war aber die zündene Idee gefunden und wurde direkt umgesetzt. Das Ergebnis: DER SCHATZ WURDE GEBORGEN! Gratulation!

 

Während wir mit dem Bus zurückfuhren, wurde das Erlebte besprochen, Highlights festgemacht. Allen hat die gemeinsame Zeit sehr gut gefallen und wir haben uns alle besser kennengelernt.

 

An vielen Stellen des Ausflugs konnten wir das Motto unserer Schule spüren: Zusammen stark - Gemeinsam in die Zukunft! Jetzt gilt es, dieses mit in den Schulalltag zu nehmen und weiter zu festigen. Darauf freuen wir uns!

 

Fünf Einschulungen an der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen mit insgesamt 96 „neuen“ Fünftklässlern

Nachdem bereits die Abschlussfeiern unter besonderen Bedingungen, aber feierlich und individuell, gestaltet worden sind, gab es nun auch statt zweier „großer“ Einschulungsfeiern fünf kleinere.

 

Neben den Eltern waren der Bürgermeister der Stadt Nideggen, Herr Marco Schmunkamp, und ein Vertreter der Gemeinde Kreuzau, Herr Roland Schröder, zu Gast.  Der Förderverein der Sekundarschule wurde durch Herrn Klaus-Peter Göddertz vertreten.

 

Die Schüler und Schülerinnen wurden mit einer kurzen Begrüßungsansprache der Schulleiterin, Frau Andrea Volk, empfangen und durch die Abteilungsleiterin I, Frau Dagmar Dicks-Xarhakos, über die ersten Schulwochen und den anstehenden „Team-Building“- Ausflug in den Nationalpark informiert. Diese Informationen, sowie einen Gottesdienst zum Nachlesen, gab es auch in einer „Schultüte“ zum Mitnehmen.

 

Danach wurden die Schülerinnen und Schüler nicht nur von ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern empfangen, sondern auch die für den Jahrgang zuständige Förderpädagogin, Frau Andrea Hammer, die Fachkraft im multiprofessionellen Team, Frau Silvia Becker, und die sog. Schülerpaten des 10. Jahrgangs. Gemeinsam verbrachten sie den ersten Schultag mit gegenseitigem Kennenlernen und der Erkundung der Schule.

 

„Die Feiern waren anders als in den vergangenen Jahren, aber nichtsdestotrotz würdig und wertschätzend“, äußerte eine der Mütter.

 

Das Foto zeigt das traditionelle Einschulungsbild, auf dem sich die neuen 5er mit ihrer Unterschrift verewigt haben.

 

Foto: Dagmar Dicks-Xarhakos