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Termine

Mittwoch, 28. August 2019: 1. Schultag Jahrgang 6 bis 10

(Unterricht bis 13:10 Uhr)

 

Donnerstag, 29. August 2019: 1. Schultag/Einschulungstag für den Jahrgang 5

Standort Kreuzau:

8.00 Uhr Begrüßungsgottesdienst Kreuzau, Kirche St. Heribert

8.45 Uhr Einschulungsfeier Kreuzau, Festhalle

Standort Nideggen:

9.45 Uhr Begrüßungsgottesdienst Nideggen, Kirche St. Johannes Baptist

10.30 Uhr Einschulungsfeier Nideggen, Schulgebäude Raum 2. Etage („Aula“)

(Unterricht bis 13:10 Uhr)

Fahrplanänderungen für die Buslinie 211 – Aktualisierung vom 30.01.

Die DKB hat mitgeteilt, dass wegen einer Vollsperrung der L 250 zwischen Drove und Thum der Fahrplan für die Linie 211 vom 28.01.2019 an für ca. drei Monate geändert werden muss.

 

Wegen der Schwierigkeiten an den ersten Tagen der Sperrung hat die DKB die Regelungen noch einmal verändert. Veränderungen sind kursiv gesetzt. (Die Abfahrtszeiten bleiben unverändert.)

  • In Muldenau wartet ein Bus morgens auf den Bus aus Wollersheim. Dieser fährt dann durch nach Kreuzau und hält nicht mehr in Thum.
  • In Thum holt ein weiterer Bus morgens die Schüler*innen an der Haltestelle Thum Schule in Richtung Berg ab.
  • Die Haltestelle „Am Sandberg“ in Drove in Richtung Berg wird nicht mehr angefahren. Eine Ersatzhaltestelle „In der Britz“ wird stattdessen angefahren.
  • Die morgendlichen Abfahrtszeiten müssen vorgezogen werden:
    • In Embken von 6.54 auf 6.50 Uhr
    • In Muldenau von 6.55 auf 6.51 Uhr
    • In Berg von 7.15 auf 7.10 Uhr
    • In Thuir von 7.19 auf 7.14 Uhr
  • Die Änderungen sind auch auf den gelben Fahrplänen an den Haltestellen ausgehängt.
  • Auf der Heimfahrt am Mittag bzw. Nachmittag muss teilweise ein Pendelbus zwischen Berg und Thum genutzt werden. Darüber informieren entsprechende Ansagen des Busfahrers.

Die DKB bittet für eventuell entstehende Verspätungen um Verständnis.

Bestnoten für die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen - Exzellente Ergebnisse bei der Qualitätsprüfung

Schüler*innen des Jahrgangs 7 mit Mitgliedern aus dem Schulleitungsteam (v.li. nach re. Kurt Vogels, stellv. Schulleiter, Marion Ahaus, Didaktische Leiterin, Andrea Volk, Schulleiterin, Dagmar Dicks-Xarhakos, Abteilungsleiterin I) Foto: Reinhard Krämer

Die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen hat sich der Qualitätsanalyse NRW (QA) unterzogen. Vier Tage lang waren die Prüfer im Haus, um beide Standorte und die dort geleistete Arbeit anhand eines Qualitätstableaus genau unter die Lupe zu nehmen. Am Ende gab es auf beiden Seiten nur strahlende Gesichter, denn die Ergebnisse für die Sekundarschule sind hervorragend.

Die QA ist ein landesweites Evaluationsverfahren, dem sich alle Schulen in Nordrhein-Westfalen unterziehen müssen. Sie steht als verpflichtender Bestandteil im Schulgesetz und entspricht im hohen Maße dem Anliegen, alle Schulen in Nordrhein-Westfalen in ihrer Eigenverantwortung zu stärken, ihnen detaillierte Informationen als Planungsgrundlage bereitzustellen und ihnen nachhaltige Impulse für ihre Weiterentwicklung zu geben. Mit Hilfe standardisierter Verfahren und Instrumente gewinnt sie Erkenntnisse zu folgenden Fragen:

  • Wie lehren die Lehrkräfte, wie lernen die Schülerinnen und Schüler?
  • Wie leben und arbeiten die schulischen Gruppen miteinander?
  • Wie führt die Schulleitung die Schule?
  • Wie wirken die Gruppen zusammen, um die Schule zu entwickeln?

Am Ende gibt die Qualitätsanalyse der Schule eine Rückmeldung. Sie stellt die Ergebnisse der Auswertungen dar und setzt Impulse, wie die Schule sich weiterentwickeln kann.

Die Qualitätsanalyse begann für die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen bereits im Frühjahr 2017 mit der sogenannten „Vorphase“. Von da an hieß, es Gremien zu informieren, Abstimmungsgespräche zu führen, umfangreiche Unterlagen zusammenzustellen und einzureichen, Gesprächspartner einzuladen und schuleigene Themen in den Fokus zustellen. Neben den Pflichtkriterien bestimmt jede Schule gemeinsam mit den zuvor genannten Gremien weitere schulspezifische Merkmale, die ebenfalls einer Prüfung unterzogen werden sollen.

Im September 2018 war es dann soweit: Vom 17.-20.09.2018 waren drei Qualitätsprüfer täglich von morgens früh bis zum späten Nachmittag in der Schule. Sie führten 49 Unterrichtsbesuche durch, sichteten erneut zahlreiche Unterlagen, und führten vor allem viele Interviews mit allen an Schule beteiligten Gruppen: Mit Schüler*innen, mit Lehrkräften, mit Erziehungsberechtigten, mit den Schulsozialarbeitern, den Sekretärinnen, den Hausmeistern und mit der Schulleitung. Eine anstrengende und zugleich aufregende Woche!

„Die Qualität ist exzellent, die Ausführung ist beispielhaft und kann als Vorbild für andere genutzt werden“, so lautet die Bewertung, die mit einem Doppelplus belegt wird. Dieses Merkmal erreicht die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen in 19 von 37 Bereichen, die der Prüfung unterzogen wurden. In allen anderen Punkten entspricht die Qualität den hohen Erwartungen des Landes und wird mit einem Plus bewertet.

„Mehr geht nicht“, so meinten auch die Schüler*innen, die stolz darauf sind, dass „ihre“ Schule so gut abgeschnitten hat. Als beispielhaft bewerteten die Prüfer u.a. die Transparenz des Leistungskonzepts, die Instrumente zur individuellen Förderplanung, das Beratungskonzept, das soziale Klima, die Führungsverantwortung der Schulleitung, das Teamkonzept, die Kooperation der Lehrkräfte, die Unterrichtsentwicklung als Mittelpunkt der Schulprogrammarbeit sowie die umgesetzte Jahresplanung. Das Berufsorientierungskonzept wurde explizit hervorgehoben und als hervorragend gelobt.

Dieser große Erfolg ist vor allem das Ergebnis der konsequenten Aufbauarbeit aller Beteiligten in den vergangenen sechs Jahren. Der besondere Dank der Schulleitung geht an die Schüler*innen, die Eltern und die Lehrkräfte, den Schulträger und die zahlreichen Kooperationspartner aus Bildung und Wirtschaft, die der Schule von Anfang an ihr Vertrauen geschenkt, in sie Zeit und andere Ressourcen investiert und dies in vielfältiger Art und Weise zum Ausdruck gebracht haben.

Die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen ist stolz auf das ausgezeichnete Ergebnis und fühlt sich darin bestätigt, ihren bisher eingeschlagenen Weg der Schul- und Unterrichtsentwicklung im Sinne der Transparenz, der Förderung und Forderung aller Schüler*innen und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Gremien weiterzuverfolgen.